Self-Service & Empfangs-Check-in
Bürger können sich eigenständig anmelden oder am Empfang eingecheckt werden – je nach Setup und Standort.
Tevis21-Alternative · Check-in-Terminal
Der erste Eindruck im Bürgerbüro entscheidet darüber, wie ruhig der Tag für Bürger und Mitarbeitende verläuft. Ein modernes Check-in-Terminal ist mehr als ein Ticketautomat – es bringt Termin, Walk-in, Wartemarke und Aufrufsystem zusammen.
Ausgangslage
Der Moment der Ankunft entscheidet, ob ein Bürgerbüro entspannt oder hektisch wirkt. Ein chaotischer Eingangsbereich – mit Schlangen am Empfang, Unklarheit über Zuständigkeiten und parallel laufenden Wartemarken-Geräten – sorgt für Frust auf beiden Seiten.
Klassische Wartemarken-Automaten lösen nur einen Teil des Problems: Sie geben eine Nummer aus. Sie wissen nicht, ob die Person einen Termin hat, in welchem Fachbereich sie aufgerufen werden soll und wie der weitere Weg aussieht.
Ein modernes Check-in-Terminal ist Teil des gesamten Bürgerprozesses. Es erkennt Termine, erfasst Walk-ins, weist Wartemarken zu und übergibt direkt an das Aufrufsystem – ohne Medienbruch.
Anwendungsfälle
Amturo unterscheidet drei aufeinander abgestimmte Check-in-Wege, die parallel betrieben werden können – passend zum jeweiligen Standort und Bürgeraufkommen.
Zusammenspiel
Wer Self-Check-in und Aufrufsystem in getrennten Anwendungen betreibt, verliert die wichtigste Information: den Status. Sobald ein Bürger eingecheckt ist, sollte die Sachbearbeitung wissen, in welchem Bereich er wartet, welche Wartenummer er hat und wie lange er bereits wartet.
Amturo bildet diesen Übergang ohne Schnittstelle ab. Check-in, Wartemarke (digital, gedruckt oder beides) und Aufruf stammen aus derselben Plattform. Bewusst nicht enthalten: QR-Codes als Check-in-Mittel – Amturo arbeitet mit nachvollziehbaren Wartenummern statt Scan-Prozessen.
Anforderungen
Ein Check-in-Terminal im Bürgerbüro wird täglich von vielen Menschen genutzt – häufig unter Zeitdruck und mit unterschiedlichen digitalen Vorkenntnissen. Robustheit, einfache Bedienung und datensparsame Eingaben sind deshalb Pflicht.
Amturo
Amturo läuft browserbasiert und ist nicht an einen einzelnen Hardware-Hersteller gebunden. Empfohlen werden Geräte von iiyama (Wartebereichs-Displays) und SUNMI (kompakte Terminals und Empfangsgeräte), weil sie sich im kommunalen Umfeld bewährt haben.
Die Konfiguration des Terminals erfolgt zentral über das Backend – Layout, Sprachen, verfügbare Leistungen und Check-in-Modi (Termin, Walk-in oder beides). Änderungen werden ohne Vor-Ort-Termin ausgerollt.
Entscheidungshilfe
Diese Kriterien helfen, ein modernes Check-in-Terminal von einem klassischen Wartemarken-Automaten zu unterscheiden.
Bürger können sich eigenständig anmelden oder am Empfang eingecheckt werden – je nach Setup und Standort.
Anzeige am Display, Bondruck oder kombinierter Betrieb – konfigurierbar pro Standort.
Anmeldung direkt vom eigenen Gerät – ohne Wartemarken-Ausgabe vor Ort.
Klar lesbare Schriftgrößen, Mehrsprachigkeit, einfache Touch-Bedienung ohne Vorerfahrung.
Nur die für den Termin nötigen Angaben – keine überflüssigen Daten, keine versteckten Tracker.
Eingecheckte Bürger landen ohne Schnittstelle in derselben Warteschlange wie Terminkundschaft.
Browserbasiert, herstellerunabhängig – empfohlen werden iiyama- und SUNMI-Geräte, Bindung besteht nicht.
Ein Terminal kann mehrere Fachbereiche bedienen – mit eigenen Wartenummern-Kreisen pro Bereich.
Aus der Praxis
Die Gemeinde Kriftel nutzt Self-Check-in als Teil des Bürgerservice-Prozesses – verbunden mit Online-Terminbuchung und Aufrufsystem.
Häufige Fragen
Bürgerinnen und Bürger melden sich am Terminal entweder mit ihrer Buchungsnummer für einen Termin an oder werden als Walk-in erfasst. Anschließend erhalten sie eine Wartenummer und werden in die Warteschlange des passenden Fachbereichs eingereiht.
Empfohlen werden iiyama-Displays für den Wartebereich (32" bis 55") und SUNMI-Geräte für kompakte Self-Check-in-Terminals und Empfangsplätze. Beide Hersteller haben sich im kommunalen Umfeld bewährt. Eine Bindung an einen bestimmten Hersteller besteht jedoch nicht – Amturo ist browserbasiert.
Ja. Neben dem Self-Check-in am Terminal gibt es den Empfangs-Check-in durch Mitarbeitende und den mobilen Check-in direkt vom eigenen Smartphone. Welche Wege parallel laufen, entscheidet die Verwaltung pro Standort.
Beides ist möglich – auch in Kombination. Die Wartenummer kann am Display angezeigt, per Bondrucker ausgegeben oder beides gleichzeitig erfolgen. Die Konfiguration ist pro Standort einstellbar.
Nein. Amturo verzichtet bewusst auf QR-Codes als Check-in-Mittel. Bürgerinnen und Bürger melden sich über eindeutige Buchungsnummern, Touch-Eingaben oder direkt vom eigenen Smartphone an. Wartenummern sind klar lesbar und ohne Scan-App nachvollziehbar.
Check-in, Wartemarken-Logik und Aufrufsystem stammen aus derselben Amturo-Plattform – es gibt keine separate Schnittstelle. Eingecheckte Bürger landen unmittelbar in der Warteschlange des passenden Fachbereichs.
Der Self-Check-in ist datensparsam konzipiert. Rechtsgrundlage, Hostingregion, Auftragsverarbeiter, Zugriffsrollen und Löschfristen werden für den konkreten Betrieb dokumentiert; Website-Analyse wird erst nach Einwilligung geladen.
Unverbindlich kennenlernen
Wir zeigen Ihnen in einem unverbindlichen Demo-Termin, wie Amturo Check-in, Wartemarke und Aufrufsystem in einer Plattform abbildet – mit passender Hardware für Ihren Standort.
Stand: Mai 2026. Diese Seite beschreibt Amturo als eigenständige Alternative zu klassischen Termin- und Besucherleitsystemen. „Tevis21“, „VOIS|TEVIS“, „ekom21“ und vergleichbare Bezeichnungen sind Marken beziehungsweise Produktnamen der jeweiligen Anbieter und werden hier ausschließlich zur sachlichen Einordnung der Suchintention genannt. Es besteht keine Geschäftsbeziehung zu den genannten Drittanbietern. Sämtliche Aussagen beziehen sich auf öffentlich dokumentierte Informationen oder auf die Eigenschaften von Amturo.